09. Juni 2010
Shirley Agudo lebt und arbeitet seit mehr als 10 Jahren in Amsterdam und bewundert seitdem die
wunderbare Beziehung der Niederländer zu ihren Fahrrädern. Als Fotografin und Journalistin hat sie
besondere Aspekte im alltäglichen Umgang für uns in Wort und Bild festgehalten.
Am 11.06.2010 stellt sie Ihr neues Buch in Berlin Mitte vor.
Urban Cycle Gallery
Fehrbelliner Str. 17
10119 Berlin
Germany
www.urbancyclegallery.com
x-pat Media Verlag

Bicycle Mania Holland - das Buch zur Ausstellung
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12. Februar 2010
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02. Januar 2010
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28. Oktober 2009
Die New York Times hat analysiert, dass die Wirtschaftskrise ein neues Statussymbol hat, das Fahrrad, genauer das Hollandrad. A new way to look sharp. Wir fragen uns, ob das eine neue Bewegung back to the roots ist, to New Amsterdam? NYC Dress Codes - Dutch Bicycle
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27. Oktober 2009
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11. August 2009
Fahrräder sind mehr als ein reines Fortbewegungsmittel. Auch in den Niederlanden sind sie Ausdruck von den jeweiligen Lebensentwürfen ihrer Nutzer. Zur Zeit sind vor allem popig-farbige Omafietsen bei jungen Niederländerinnen beliebt. Nicht selten werden sie liebevoll selbst angepinselt und individualisiert.
Die Mehrheit bevorzugt nach wie vor allerdings einfach-robuste Fiesten mit Stahlrahmen, einfacher Dreigangschaltung und Freilauf. Fahrradfahren ist so selbstverständlich in den Niederlanden, dass die meisten Radnutzer nicht auf die Idee kämen, eine spezielle Kleidung dafür anzulegen, von Rennradfahrern einmal abgesehen. Im Alltag ist man eher leger unterwegs, in der Regel auch ohne Helm. Das Gefühl von Freiheit auf zwei Rädern wollen sich dort die meisten nicht nehmen lassen.
Bei der Auswahl der Gefährte sieht die Welt schon anders aus. Für Alttagsfahrräder gibt man mehr deutlich mehr aus als in Deutschland. Es gibt zwar weniger Fahrradbekleidung, dafür aber eine Vielzahl praktischer Alltagshelfer und benutzerfreundliche Produkte. Das gilt für alle Menschen, auch für Mitbürger die mit physischen Einschränkungen umgehen, auf das Radfahren aber nicht verzichten müssen. Räder des Herstellers “van Rahm” ließen sich im Rahmen einer Landesgartenschau beispielsweise auch für Leute mit Handicap.
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21. März 2009
In Deutschland sind Räder dieser kleinen Radmanufaktur kaum bekannt und selten zu bekommen. Das ist schade, denn AZOR arbeitet noch in der Tradition niederländischer Fahrradhersteller.

Transport Hollandrad
Wenn man will, kann man sich sogar die Komponenten seines Wunschrades selbst zusammenstellen. Etwas Besonderes sind die sehr robusten Transporträder mit Doppelrohr-Rahmen. Wie bei den anderen Nostalgierädern des Herstellers auch, kommen bei AZOR noch vollgemuffte Stahlrahmen zum Einsatz.
Das ist auch in Holland mittlerweile selten geworden und verspricht eine lange Lebensdauer.
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22. Februar 2009
Eine in den Niederländen verkaufte Gazelle unterscheidet sich mitunter von den “Exportmodellen”, die ins beanchbarte Ausland geliefert werden. Speziell für deutsche Kunden haben die niederländischen Fahrradingenieure bzw. die Marktforschungsinstitute landesspezifische Vorlieben ausgemacht. Im Wesentlichen betrifft dies das Bremsverhalten und die Einstellung zur Fahrrad-Technik.
So wurde das auch in Deutschland sehr beliebte holländische Tourenrad “Toer Populair” bereits in den 1980er und 1990er Jahren in Deutschland als “Gazelle a-touren” in großen Stückzahlen verkauft und gilt als der Klassiker des holländischen Herstellers. Kein Wunder gilt es doch als außerordentlich langlebig und klassische Schönheit. Viele Radfahrer assozieren daher dieses Modell bis heute als das “Gazelle-Fahrrad” schlechthin, auch wenn es mittlerweile zahlreiche andere Modelle dieses Herstellers gibt.
Heute wird dieser klassische Radtyp übrigens unter dem Namen “Tour Populair” in Deutschland und als “Toer Populair” in den Niederlanden vertrieben.

- Gazelle Tour Populair Hollandrad - ein Fahrrad für Deutschland
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31. Januar 2009
Viele fragen mich, wieso beim Hollandrad das Schutzblechende weiß lackiert wird. Manche vermutet, dass es einfach nur eine Frage des Designs ist - heute kann man das so sehen.
Langsam verschwinden nämlich in Europa die länderspezifischen Besonderheiten. Man denke nur an die gelben Autoscheinwerfer der Franzosen. Weiß lackierte hintere Schutzbleche waren bis vor wenigen Jahren in den Niederlanden für Fahrräder und “Bromfietsen” Pflicht und gesetzlich vorgeschrieben.

Gazelle Toer Populair
Sie dienten gewissermaßen als Reflektorfläche und damit der Sicherheitsausstattung. Heute bietet die Industrie aber effektivere Reflektoren an, außerdem werden die Standards europaweit angepasst, so dass diese Vorschrift weggefallen ist.
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23. Januar 2009
Wenn dem Hinterrad die Luft ausgeht und der Schlauch gewechselt werden oder zum Flicken ausgebaut werden muss, setzt bei manchem Hollandradfahrenden Panik ein. Viele fürchten sich davor, den Kettenkasten zu demontieren, um das Hinterrad ausbauen zu können.
Gerade bei älteren Tuchkettenkästen ist das durchaus berechtigt, denn es besteht die Gefahr von irreparablen Rissen. Kunststoffkettenkästen lassen sich generell einfacher demontieren und wieder anbringen. Manche sind hinten auch geteilt.
Profis in Fahrradwerkstätten benutzen seit Jahrzehnten eine Zange zum Hintergabelspreizen. Für den Privathaushalt gibt es auch semiprofessionelle Ausführungen… Lies den Rest des Artikels »
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